{"id":1848,"date":"2020-01-22T15:42:46","date_gmt":"2020-01-22T13:42:46","guid":{"rendered":"http:\/\/buechermesse.ch\/?page_id=1848"},"modified":"2020-01-22T15:42:48","modified_gmt":"2020-01-22T13:42:48","slug":"2019-9","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/buechermesse.ch\/?page_id=1848&lang=de","title":{"rendered":"2019"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"http:\/\/buechermesse.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/1904_a2d-def_x1a2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"212\" height=\"300\" src=\"http:\/\/buechermesse.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/1904_a2d-def_x1a2-212x300.png\" alt=\"1904_a2d-def_x1a\" class=\"wp-image-1591\" srcset=\"https:\/\/buechermesse.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/1904_a2d-def_x1a2-212x300.png 212w, https:\/\/buechermesse.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/1904_a2d-def_x1a2-726x1024.png 726w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>THEMA:<\/strong> PRODUZIEREN, VERTEILEN, ESSEN<\/p>\n\n\n\n<p>AnarKita am ganzen Wochenende.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Essen wird vegan sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freitag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>17.00 \u2013 23.00:<\/strong>&nbsp; B\u00fcchertische<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.00 \u2013 22.00:<\/strong> Anarkita<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.00 \u2013 19.00:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Buchpr\u00e4sentation\u00a0: Landwirtschaft ohne Ausbeutung von Tieren<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Landwirtschaft und b\u00e4uerliche K\u00e4mpfe haben so viel revolution\u00e4res\n Potenzial, weil durch sie die M\u00f6glichkeit der Kontrolle \u00fcber die \nProduktionsmittel zur Stillung unserer fundamentalsten Bed\u00fcrfnisse wie \nNahrung, Schutz\/Behausung, Kleidung und Gesundheit n\u00e4her r\u00fcckt, was uns \neine spezifische Perspektive der Autonomie und des Widerstandes \nerm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie k\u00f6nnen wir unsere fundamentalen Bed\u00fcrfnisse stillen, ohne \nuns selber, dritte oder andere Tiere auszun\u00fctzen und \u00d6kosysteme zu \nzerst\u00f6ren?<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Text handelt von der materiellen und sozialen Machbarkeit und \nden politischen Interessen hinter einer Landwirtschaft ohne Ausbeutung \nvon Tieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wissen \u00fcber dieses Thema ist weitgehend unbekannt, unterverbreitet und unsichtbar gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt jedoch jede Menge an theoretischen und praktischen Daten die \nbelegen, dass auf landwirtschaftlichem Land tierische Produktion nicht \nzwingend n\u00f6tig ist, um unsere Ern\u00e4hrung zu sichern!<\/p>\n\n\n\n<p>Und klar ausgedr\u00fcckt, im Kontext des Kampfes gegen Mechanismen der \nUnterdr\u00fcckung, wollen wir nicht die Tierhaltung reformieren. Sie mag in \nder Fabrik oder im Garten stattfinden, ihr Ziel kann kommerziell oder \ndie Subsistenz sein, ein K\u00e4fig ist ein K\u00e4fig, egal welche Gr\u00f6sse oder \nForm er hat, egal wie lange seine Kette!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;19.00 \u2013 21.00:&nbsp; <\/strong>Abendessen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.00 \u2013 21.00: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Buchpr\u00e4sentation\u00a0: Oase in einer W\u00fcste der Ordnung<\/h4>\n\n\n\n<p>Gemeinsam kochen, gemeinsam essen? Mehr als 20 Jahre lang betrieb die Sch\u00fclerInnenKoordination SIKB in Bern eine Gassenk\u00fcche. Das Buch \u201eOase in einer W\u00fcste der Ordnung\u201c l\u00e4sst diese AktivistInnen zu Wort kommen. An der Buchpr\u00e4sentation werden kurze Ausz\u00fcge vorgelesen. Damals beteiligte AktivistInnnen blicken zur\u00fcck und beantworten Fragen. Die Themen der Gassenk\u00fcche (\u00f6ffentlicher Raum, Repression und Drogenpolitik, Wegweisungsartikel oder nun das Poizeigesetz) sind nach wie vor hochaktuell. Dies soll Gegenstand der anschliessenden Diskussion sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21:00 \u2013 22.00:<\/strong>&nbsp; Konzert <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EHf25Rxwjtk\">N\u00c2R<\/a> (Drone \/ Cosmic loops \/ Gnawa)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Samstag<\/strong>:<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>10.00 -19.00:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcchertische<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">AUSSTELLUNG. Gentechnik: Der Druck besteht noch immer<\/h4>\n\n\n\n<p>Live radio<\/p>\n\n\n\n<p>Siebdruck<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.00 \u2013 20.00:<\/strong> Anarkita<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.00 \u2013 14.00:<\/strong> Mittagessen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.00 \u2013 13.00:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">WORKSHOP: A<strong>utonomie und Waldgarten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Nahrungsmittel anzubauen und zu ernten st\u00e4rkt die Resilienz und Langlebigkeit aller autonomen Projekte.&nbsp; Waldgarten ist ein mensch-gemachtes \u00d6kosystem, welches die \u00f6kologischen Muster von nat\u00fcrlichem Waldboden kopiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Zweck ist es, zu Hause so viele und diverse Produkte wie m\u00f6glich zu produzieren. Nach Norden ausgerichtete Balkone, erh\u00f6hte Beete, besetzte Zonen, verlassenes Land k\u00f6nnen unseren Bed\u00fcrfnissen entsprechend transformiert warden.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Workshop lernen wir, wie wir unseren eigenen vielseitigen Waldgarten einrichten und unterhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">RUNDER TISCH: Solidarische Landwirtschaft<\/h4>\n\n\n\n<p>Autonomie, Kollektivierung der Produktionsmittel und Selbstverwaltung\n in der Landwirtschaft: Eine praktische Vision mit drei verschiedenen \nSolawi-Projekten. Wie versuchen die drei Projekte diese anarchistischen \nElemente umzusetzen und auf welche Herausforderungen stossen sie dabei?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen Solidarit\u00e4t und \u00d6kologie Teil von Landwirtschaft sein? \nNach einer kurzen Vorstellungsrunde der Solawi-Projekte werden diese \nFragen an kleineren Tischen mit den Anwesenden diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>14.00 \u2013 16.00:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">PR\u00c4SENTATION: Gen- und Technologie in der Landwirtschaft<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Die heutige Landwirtschaft ist gepr\u00e4gt von Monopolisierung, sei dies beim Saatgut (egal ob gentechnisch ver\u00e4ndert oder nicht) und bei den technischen L\u00f6sungen welche das Leben der B\u00e4uer*innen einfacher machen sollen.<br> Was bedeutet diese Machtkonzentration f\u00fcr freie Gemeinschaften welche wir uns w\u00fcnschen? Welche Entwicklungen bez\u00fcglich Gentechnologie und Smartfizierung der Landwirtschaft sind in der Schweiz zu erwarten? Wie werden diese Entwicklungen bewusst vorangetrieben?<br> Der Vortrag versucht zu diesen Fragen, m\u00f6gliche Antworten zu finden damit eine angeregte Diskussion entstehen kann welche m\u00f6gliche L\u00f6sungsans\u00e4tze aufzeigen kann.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">WORKSHOP: Kr\u00e4uterworkshop<\/h4>\n\n\n\n<p>Wir sind umgeben von Pflanzen, viele davon haben Wirkungen welche wir medizinisch nutzen k\u00f6nnen. Diese Wirkungen h\u00e4ngen oft mit den Inhaltsstoffen der Pflanzen zusammen. An diesem Workshop bekommst du die M\u00f6glichkeit einige der wichtigsten Wirkstoffe kennen und erkennen zu lernen, sowie einen Einblick in die damit verbundenen Heilkr\u00e4fte zu erhalten. Es besteht die M\u00f6glichkeit auch auf weitere Aspekte wie Sammlung, Zubereitungsformen und Lagerung einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">PR\u00c4SENTATION: The 15.Garden \u2013 das Netzwerk zur Nahrungssouver\u00e4nit\u00e4t in Syrien<\/h4>\n\n\n\n<p>Der 15.Garten ist ein Netzwerk von unten, ein Netzwerk aus urbanen \nG\u00e4rten in Syriens bombardierten, belagerten und abgeriegelten St\u00e4dten, \nregional vernetzten Familieng\u00e4rten, gemeinsamer b\u00e4uerlicher Organisation\n und Produktion in den l\u00e4ndlichen Regionen, Landwirtschaftsinitiativen \nvon Fl\u00fcchtlingen in den Fl\u00fcchtlingslagern der syrischen \nAnrainerstaaten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den 15.Garten wird in und um Syrien samenfestes Saatgut \ngetauscht und reproduziert, werden F\u00e4higkeiten in nachhaltiger \nLandwirtschaft und G\u00e4rtnerei in Workshops und Kursen weitergegeben, wird\n Wissen \u00fcber die Gefahren geteilt die mit den Versprechen der \nAgrarindustrie verbunden sind, wird gemeinsam und ohne sektiererische \nTrennung eine Bewequnq f\u00fcr Nahrungssouver\u00e4nit\u00e4t geschaffen und \nverteidigt. The 15.Garden ist ein immer wichtigerer Bestandteil der \nsyrischen Zivilgesellschaft, dem nach wie vor lebendigen Teil eines \nrevolution\u00e4ren Aufbruchs, der fortbesteht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">DISKUSSION: Auf der Scholle arbeiten<\/h4>\n\n\n\n<p>Lange Tage, tiefe L\u00f6hne: Die Arbeitsbedingungen in der Schweizer Landwirtschaft sind meistens extrem schlecht, die rechtliche Absicherung mager. Diese Veranstaltung soll Erfahrungen sammeln, um die Arbeitsverh\u00e4ltnisse zu vergleichen, mit dem Ziel einer Organisierung der Landarbeiter*innen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.30 \u2013 18.30:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">WORKSHOP: Anarchismus = Antispeziesismus<\/h4>\n\n\n\n<p>Was du bist Anarchist*in, aber nicht Antispeziesist*in? Das ist nicht dein Ernst, oder?\nVon veganenVok\u00fcs &nbsp;zu immer mehr antispeziesistischen\n<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00e4hrt*innen, wird die Ausbeutung von Tieren in antiautorit\u00e4ren \nKreisen immer mehr in Frage gestellt. Obwohl dies oft das Thema von \nhitzigen Debatten ist, wird meistens nur \u00fcber die praktische Umsetzung \ndiskutiert, ohne dabei die fundamentalen Grundlagen zu ber\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen eines interaktiven Workshops wollen wir zusammen die \nstarken Verbindungen zwischen Anarchismus und Antispeziesismus \nentdecken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">WORKSHOP: Hunger oder Lifestyle?<\/h4>\n\n\n\n<p>Xung, Cervelat, Bio, Vegan, Schoggi, Fair, Freegan, Avocado. Hunger \noder Lifestyle? \u2013 Der Versuch&nbsp; einer antikolonialen Ern\u00e4hrung.<br>\nWir machen eine interaktive Reise in die Welt unserer Ern\u00e4hrung. Wann \nwurde welches Nahrungsmittel in unsere Di\u00e4t aufgenommen? Was w\u00e4chst hier\n auf dem Acker? Wir ersetzen den global herumgeschifften \nErn\u00e4hrungswahnsinn mit lokal Gewachsenem!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">PR\u00c4SENTATION: SOS Rosarno<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Januar 2010 wurde durch die \u00ab sogenannte Revolte  von Rosarno \u00bb der ganzen Welt gezeigt unter welchen unmenschlichen Bedingungen die Tomaten und Orangen gepfl\u00fcckt werden, welche jeden Tag auf unseren Tischen landen. Als Reaktion darauf wurde unter Einbeziehung von Kleinproduzentinnen, die Kampagne \u00ab SOS Rosarno \u2013 Zitrusfr\u00fcchte und \u00d6l f\u00fcr die N\u00e4hrung der Nachhaltigkeit und Menschenrechte \u00bb lanciert. Aus dieser entstand das Projekt SOS Rosarno, welches Kleinb\u00e4uerinnen und Konsumentinnen, Italienerinnen und Migrant*innen vereinigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.00:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Concert&nbsp; La Chorale Anarchiste de Lausanne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.00 :&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong>Abendessen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.00:&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nighter an der Zieglerstrasse 9<\/p>\n\n\n\n<p>Reggae, Soul, Ska, R\u2019n\u2019R, Rockabilly, Psychobilly, Italo<\/p>\n\n\n\n<p>Selecters:&nbsp; Lucky Lulu Belle \/\/ Hans Friedensbruch \/\/ Joe the Bossless<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sonntag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>10.00 \u2013 13.00:&nbsp;<\/strong> Brunch<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.00 \u2013 26.00:<\/strong> Anarkita<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.00 \u2013 13.00:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">WORKSHOP: Autonomie praktisch gedacht<\/h4>\n\n\n\n<p>In diesem Workshop wollen wir uns anhand eines konkreten Beispiels in Gruppen \u00fcber den Aufbau autonomer Versorgungs- und Produktionsstrukturen austauschen. Dabei soll es darum gehen, sich der Widerspr\u00fcchlichkeiten und Herausforderungen bewusst zu werden, welche auftreten, wenn wir innerhalb kapitalistischer Welten Autonomie in Sachen Nahrungsmittelversorgung aufbauen und verteidigen wollen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">WORKSHOP: Hangry Zine Projekt<\/h4>\n\n\n\n<p>Presentation des Hangry Zine Projekts mit anschliessendem Kreativworkshop zu K\u00f6rperbildern und K\u00f6rpernormen.<br>\nWeil unser allt\u00e4gliches Leben normiert ist und weil K\u00f6rpernormen selbst \nin aktivistischen Kreisen, wo die meisten anderen Normen in Frage \ngestellt werden, zu selten thematisiert werden, bist du in diesem \nWorkshop eingeladen, dich dazu in egal welcher Form auszudr\u00fccken \u2013 ob \nmit Collagen, Lyrik, andere Texte, Zeichnungen\u2026 Am Ende kannst du es \neinfach behalten oder mit den anderen Teilnehmenden teilen (auch \nanonym).<br>\nMaterialien zum Basteln, Schreiben und Zeichnen sowie kleine Schreibimpulse stellen wir bereit.<br>\nEs wird ausserdem ein kleines Infokiosk mit Zines und B\u00fcchern geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.00 \u2013 15.00:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">RUNDER TISCH:\u00a0 Kollektive Landwirtschaft: Was, warum und wie?<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Gespr\u00e4ch am runden Tisch \u00fcber kollektive Landwirtschaftsprojekte.\n Aufs Land zu ziehen und ein autonomes Leben zu f\u00fchren, ist f\u00fcr viele \nein Traum. Es ist jedoch oft kompliziert, einen solchen Traum in die Tat\n umzusetzen. Es kann schwierig sein, ein Kollektiv zu gr\u00fcnden, \naufrechtzuerhalten, sich mit staatlichen Vorschriften zu befassen und \nwirtschaftlich zu \u00fcberleben. Mehrere Schweizer Kollektive werden auf \nviele praktische Aspekte des kollektiven Landlebens eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Diskussion ist f\u00fcr alle, die irgendwelche Fragen, W\u00fcnsche, \nSchwierigkeiten oder Tr\u00e4ume bez\u00fcglich kollektiver \nLandwirtschaftsprojekte haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.00:&nbsp;&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schlusstreffen offen f\u00fcr alle<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Places<\/strong>:<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Furia<\/strong>&nbsp;: Fabrikool, Fabrikstrasse 16<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gertrud-Woker\u2013Mensa<\/strong>&nbsp;: Gertrud-Woker-Strasse 3<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Casa d\u2019Italia<\/strong>&nbsp;: B\u00fchlstrasse 57<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Roll lounge<\/strong>&nbsp;: Fabrikstrasse 8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>THEMA: PRODUZIEREN, VERTEILEN, ESSEN AnarKita am ganzen Wochenende. 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